Austausch mit Mainz und Menden (1992-2012)

Die Partnerschaften mit dem Walburgis-Gymnasium in Menden und mit dem Theresianum in Mainz bestanden seit Mitte der 90er Jahre bis 2012, hatten also eine lange gewachsene Tradition und waren jahrelang aus dem Schulleben nicht mehr wegzudenken. Durch den Austausch waren immer zwei Schulen der Schwestern eng miteinander verbunden und es konnte auch immer wieder eine "Ost-Westverbindung" hergestellt werden. In den Jahren nach der Wende war dieser Aspekt natürlich vordergründig. Auch weiterhin bot es sich an, über dieses Thema intensiv zu sprechen und es greifbar zu machen, denn je weiter die Kinder von dem geschichtlichen Ereignis entfernt sind, desto wichtiger ist es, Ihnen diesen Teil deutscher Geschichte nahezubringen.

Ziele, die uns in unserem Austauschprogramm bestärkten:

  • Geschichte: Entdecken typischer aus der Geschichte gewachsener Erscheinungen und Besonderheiten einer fremden Region
  • Persönlichkeitsbildung:Die neue Erfahrung, sich für einige Tage in einem nicht vertrauten familiären Umfeld zurecht zu finden
  • Vorbereitung auf später folgende Austauschprojekte mit Partnerschulen bzw. Auslandsaufenthalten in den Klassenstufen 9 und 11.
  • Werteerziehung: Gestaltung gemeinsamer Aktionen und wennmöglich eines gemeinsamen Gottesdienstes und/oder gemeinsamen Essens

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Juni 2012: Die Zeit schreitet voran. Schule heute sieht sich weiteren Anforderungen gegenübergestellt. Das ist ein Anreiz, geht aber immer auch zu Lasten der Kräfte aller Beteiligten. Und so wird nach reiflicher Überlegung und gemeinsamer Entscheidung mit dem Austausch im Juni 2012 unsere Austauschpartner-Aktivität eingestellt. Das schafft nötigen Raum für alles Neue. Wir schauen gleichzeitig aber auch mit Wehmut im Herzen auf die bereichernden Erfahrungen der letzten Jahre zurück. Wir hoffen, dass die Verbindung zwischen den Kollegien der Schulen bestehen bleiben wird.

Allen, die sich im Lauf der vergangenen 20 Jahre Gedanken zu den Austauschreisen gemacht haben und sich arbeitsreich engagierten, sei an dieser Stelle ein sehr herzlicher Dank ausgesprochen!

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Besuch aus Menden - Juni 2012

"Blind" im Wald
Käfersuche
Abschied

Am Mittwochmittag, dem 30.6.2012, begrüßten die Klassen 6b und 6c ihre Partnerklassen vom Walburgisgymnasium Menden. Ein Schuljahr ist es bereits her, dass man sich in Menden kennen gelernt hat. Deshalb war die Freude groß, als man sich nach so langer Zeit wiedersah und auch wieder erkannte! Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Cafeteria stand der Nachmittag und Abend zur freien Verfügung.

Darf man sagen „Alles ging glatt“, auch der Bruch der Speiche eines Arms beim Fußball spielen? Johanna aus Menden konnte jedenfalls am Donnerstag am Ausflug zum Nationalpark Hainich teilnehmen, wenn auch mit eingegipstem Unterarm. An vier Stationen lernten die Schüler und Schülerinnen spielerisch viel über das Weltnaturerbe der Unesco, sei es bei einem Tierquiz, dem Fledermaus- oder dem Baumbestimmungsspiel, oder der Insektensuche. In Erinnerung bleiben wird den meisten wohl in erster Linie die Naturtoilette ohne Wasserspülung, und die Mädchen denken schmachtend an Philipp, dem Naturparkführer, zurück, der sein freiwilliges ökologisches Jahr absolvierte und eine Station betreute. 

Die Sonne lachte solange, bis wir uns auf den Heimweg machten. Danach begann das Pech mit dem Wetter. Kälte und Regen beeinträchtigte leider die Lust an der Stadtralley in Heiligenstadt am Freitagvormittag. Der Abschied am Mittag war traurig und herzlich, es fielen sogar ein paar Tränen!

Mit dieser Begegnung geht eine lange Partnerschaft zu Ende. Einen weiteren Austausch mit dem Walburgisgymnasium wird es leider nicht geben. Warum? So genau kann es die Verfasserin dieses Artikels an dieser Stelle nicht erklären, denn es war, wie so oft in all den Jahren, sehr schön!
(M. Groß-Thebing)

Die Klassen 6b und 6c waren im September 2011 in Menden

Unser Austausch mit Menden (von Lena Werner, 6b)
Der Austausch mit Menden war für jeden aus der Klasse 6b ein schönes Erlebnis. Bei der Ankunft wurden wir sehr herzlich begrüßt und nach dem gemeinsamen Mittagessen gingen alle Schüler in ihre Gastfamilien. Frisch und munter trafen sich alle am nächsten Morgen an der Schule und besuchten den Dom zu Münster und danach den Allwetter-Zoo. Doch der Weg dorthin war schwer und anstrengend. Im Zoo wurden wir mit unseren Austauschschülern in Gruppen aufgeteilt. Es gab viel, was man sich einfach angucken musste, aber auch manches, was nach Meinung vieler Schüler Tierquälerei war. So um halb vier ging’s zurück. Am letzten Tag trafen sich alle mit Sack und Pack im Klassenraum, und dann gingen wir mit unseren Lehrern in die Innenstadt und machten eine Stadtrallye. Um 11 Uhr aßen wir in der Aula dann ein spätes Frühstück und um ca. 13 Uhr fuhren wir los. Bei unserem Busfahrer Ingo bedanken wir uns für die schöne Busfahrt hin und zurück!

Der Menden-Austausch (von Alexandra Becker, 6c)
Am Mittwoch, den 28.9.2011, sind die Klassen 6b und 6c nach Menden gefahren. In Menden wurden wir sehr herzlich begrüßt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gingen wir zu unseren Gastfamilien. Dort war es sehr schön. Wir haben alle sehr schöne Sachen gemacht, das waren zum Beispiel Tretboot fahren, in den Sauerland-Park fahren oder andere schöne Dinge. Am nächsten Tag fuhren wir zum Dom in Münster und gingen von dort zu Fuß in den Allwetter-Zoo. Im Zoo fand ich die Delfin-Vorstellung am besten. Die Erdmännchen waren auch sehr süß. Nach dem erlebnisreichen Tag im Zoo sind wir glücklich und erschöpft zu unseren Gastfamilien gefahren. Der Tag im Zoo war der beste. Am nächsten Tag sind wir frisch und munter wieder in die Schule gefahren. Leider ist das jetzt der letzte Tag in Menden. In Gruppen machten wir eine Stadtrallye durch Menden, natürlich mit unseren Austauschpartnern. Nach der Stadtrallye aßen wir ein verspätetes Frühstück. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von unseren Austauschpartnern. Wir machten uns auf die lange Heimreise. Die haben wir gut gemeistert. Ich fand diese drei Tage sehr schön.

 


Heiligenstädter in Mainz 2011 - KLasse 5a

In diesem Schuljahr findet ein reger Austausch zwischen unseren Partnerschulen und uns statt. Vom 6. bis 8. Juni 2011 fuhr die Klasse 5a zu ihrer Austauschklasse (Theresianum) nach Mainz. Hier erste Eindrücke durch Fotos. 


Menden Rückbesuch Mai 2011 - Klasse 6b

Die Klasse 6b verbrachte vom 25. - 27. Mai 2011 zwei interessante Tage mit ihrer Austauschklasse aus Menden. Das Thema war die ehemalige Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten. Die Schülerinnen und Schüler besuchten das Grenzlandmuseum in Teistungen und den Bärenpark in Worbis. Außerdem wurde ein Theaterstück angeschaut und etliche Filme zum Thema. Mit vielen Eindrücken verabschiedeten sich die beiden Klassen auf dem Bahnhof.

Bericht 1 (Sophie G.): Der Mendenaustausch
Am Mittwoch den 25.05.2011 haben wir unsere Austauschpartner seit langem wieder gesehen!!!Viele aus unserer Klasse haben sich sehr gefreut sie wieder zu sehen, leider gab es auch welche, die nicht sooo begeistert waren. Um 14.00 Uhr trafen sie beim Heiligenstädter Bahnhof ein. Manche wurden abgeholt und andere mussten mit dem Zug oder dem Bus nach Hause fahren. Der Nachmittag sollte bei und mit den jeweiligen Familien frei gestaltet werden. Es gab Schüler, die mit ihren Partnern ins Schwimmbad,Kino u.s.w. gegangen sind, viele waren auch in der Kinderstadt (bei Göttingen) oder einfach nur zu Hause. Abends schienen alle lange wach gewesen zu sein, denn am nächsten Tag waren viele am Gähnen ... natürlich hat man sich auch erzählt, ob und wie lange man wach war..;)!

Am nächsten Tag ging es um 09.00 Uhr beim Busbahnhof auf zum Grenzlandmuseum nach Teistungen und danach zum Bärenpark nach Worbis! Im Grenzlandmuseum hat uns ein früherer DDR-Soldat viel über die Mauer, DDR und BRD erzählt. Wie das Leben dort war oder was Mangelware war. Für einige war es interessant und für andere war es weniger interessant..:)!

Im Bärenpark war es danach für die meisten viel lustiger! Wir durften erst eine Stunde alleine umher laufen und danach bekamen wir eine Führung von dem Chef. Uns wurde erzählt, dass die meisten Bären vorher unbewusst oder bewusst gequält oder misshandelt wurden. Auch sahen wir einen Film darüber. Nachdem wir dort fertig waren und es gerade anfing zu regnen kam der Bus und wir wurden wieder zurück nach Heiligenstadt gefahren. Dort war dann aber schönes Wetter!

Am Freitag war der Tag, an dem alle wieder abreisen mussten und die Koffer und Taschen schon mit in die Schule brachten! Als erstes sahen wir uns Präsentationen von uns und den Mendenern an, danach machten wir eine Stadtrallye durch Heiligenstadt. Um 12.30. Uhr gab es Mittag,Nudeln mit Tomatensoße ... mhm ... lecker...:)!! Um 13.30. Uhr gingen wir dann langsam zum Bahnhof, von wo unsere Austauschpartner dann um 14.00 Uhr abreisten. Fast alle umarmten sich letztlich. Dann kam der Zug und sie fuhren wieder nach Hause. Viele Schüler aus Hessen fuhren auch mit diesem Zug, weswegen sich auch alle ziemlich quetschen mussten ..:D! Der Rest der Klasse stand am Bahnhof und winkte zum letzten Mal. Alles in allem waren das ein paar schöne Tage :)

Bericht 2 (Sebatsian B.: Mendenaustausch
Als aller erstes gingen wir zum Bahnhof, wo wir nach kurzer Zeit unsere Austauschpartner begrüßten. Den Nachmittag hatten wir frei und konnten tun, was wir wollten. Am nächstenTtag hieß es, auschlafen und dann ab in die Schule, von der wir dann zuerst ins Grenzlanmuseum und danach in den Bärenpark gefahren sind. der Bärenpark war für die meisten hochinterressant und eine gute Abwechslung zum Schulaltag, jedoch hat das mit dem Grenzlandmuseum nicht so ganz jedem gefallen, z.B. für die Heiligenstädter war es nicht so toll, weil sie das meiste schon imUunterricht behandelt hatten. Den Nachmittag hatte man wieder frei und konnte mit seinem Austauschpartner spielen. Am folgenden Morgen gingen wir in die Schule, wo die Heiligenstädter den Mendenern viel über die DDR erzählten und sogar ein paar Szenen aus dem Buch "Lilly unter den Linden" vorspielten. Danach machten wir gruppenweise eine Rallye quer durch Heiligenstadt (der Sieger is noch nicht bekannt). Am Ende der Rallye gab es noch Mittagessen (so als Abschied). Wir begleiteten unsere Austauschpartner zum Bahnhof, wo sie dann zurück nach Menden fuhren.


Mainzer und Heiligenstädter im Untergrund Sept. 2010

Endlich näherte sich am Mittwoch, den 8.9.10 der Zug mit der schon ungeduldig erwarteten Schülergruppe aus Mainz. Im letzten Schuljahr hatten man sich im Rahmen des Austausches zwischen der damals 5a der Bergschule und der 5a des Theresianums in Mainz kennen gelernt. Nach herzlicher Begrüßung startete das Programm: gemeinsames Mittagessen in der Schule, anschließende Schulführung und dann für die meisten Gepäck abladen und erstes Beschnuppern der Heiligenstädter bzw. Witzenhäuser Gastfamilien. Nach einem etwas verregneten Grillen auf dem Sportplatz „Stelzenberg“ nachmittags wurde dann der erste Abend in den Gastfamilien verbracht.
Wegen des Regenwetters stand der nächste Tag unter dem Motto „Flucht in den Untergrund“. Da kam das Erlebnisbergwerk in Sondershausen gerade recht. Nach einer etwas schummerigen Abfahrt in Förderkörben auf fast 700 m Tiefe , wurde die Gruppe, gekleidet in blaue Kittel und gelbe Helme, auf Laster verladen und  mit gehörigem Tempo durch die nicht enden wollenden Gänge des Kalibergwerkes gejagt. In kurzen Parkpausen gab’s interessante Informationen zur Geschichte des Kalibergbaus. Etwas gemächlicher verlief eine kurze Bootsfahrt durch eine Salzgrotte. Aber der nächste Nervenkitzel sollte bald folgen: die Rutsche mit einem Gefälle von 40 % durch totale Finsternis.  Tatsächlich fanden sich Jungs und Mädchen, die sich dahinein wagten. Hut ab, das war mutig. Nach der Besichtigung des beeindruckenden Konzertsaales, eines kleinen Museums  und einer Kegelbahn, die wegen ihrer ungewöhnlichen Lage sogar einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde inne hat, ging es wieder nach oben.
Und dort erwartete die Gruppe wieder Regen. Also, hieß es: wieder abtauchen, von 24 °C im Kalibergwerk nach 9°C in die sagenumwobene Barbarossa-Höhle, Europas einzige Schauhöhle in Anhydridgestein. Wir durften eintreten in Barbarossas unterirdisches Reich und dem Kaiser Rotbart an seinem ehrwürdigen Thron unsere Referenz erweisen. Das schlechte Wetter konnte die Stimmung nicht trüben; unter dem Motto „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“, verlief die Busrückfahrt mit munteren Gesängen, allerdings zum Leidwesen unseres Fahrers.
Nach einer kurzen, aber informativen Führung durch Heiligenstadt am Freitag und einem Abschiedsfoto am Wasserfall, hieß es dann schon wieder Abschiednehmen. (Annette von Agris)

Austausch der Klassen 6b und 6c mit dem Walburgis-Gymnasium Menden

An unserer Schule ist es schon lange Tradition, dass die 5. Klassen eine Klasse an einer Partnerschule besuchen und wir in den Familien der Klassen wohnen. Die Klassen 6b und 6c waren im August in Menden im Sauerland. Vom 10. bis 12. Februar 2010 fand nun der Gegenbesuch der Mendener Klassen bei uns in Heiligenstadt statt.
Am Mittwoch, d. 10. Februar, kamen die Mendener verspätet um 12:20 Uhr bei uns an der Schule an. Seit 11:00 Uhr hatten wir sie erwartet, aber wegen der Witterungsverhältnisse hatte es Unfälle auf der Autobahn gegeben, und so standen ihre Busse im Stau.
Nach der herzlichen Begrüßung aßen wir zusammen in der Aula Mittag und zeigten dann unseren Partnern die Schule. Dabei war für die Mendener unsere Kunstausstellung im Neubau besonders interessant.  Dann durften wir alle nach Hause gehen oder fahren bzw. wurden von unseren Eltern abgeholt, und den Rest des Tages verbrachten wir mit den Austauschschülern in unseren Familien. Wir konnten ins Schwimmbad gehen, ihnen unseren Heimatort zeigen, zum Bowling oder Fasching gehen oder zum Beispiel das Grenzmuseum besuchen. Am nächsten Tag fuhren wir in die Barbarossahöhle am Kyffhäuser. Dort konnten wir in einer Führung sehr viel über diese Höhle lernen, wie zum Beispiel, dass sie eine Anhydrithöhle ist und dass eine alte Sage erzählt, dass der alte Kaiser Rotbart dort unten wartet, dass er wieder für Deutschland bebraucht wird. Viele von uns haben sich fotografieren lassen, wie sie auf seinem „Thron“ sitzen.  Gegen 13:00 Uhr ging es dann weiter zum Erlebnisbergwerk „Glückauf“ in Sondershausen. In diesem Salzbergwerk konnten wir mit LKWs einen Teil der ungefähr 500 km langen Stollen-Strecke unter Tage kennen lernen. Dort wurde auch ein See angelegt, auf dem wir Boot gefahren sind und im Moment ist dort eine Ausstellung, in der dargestellt ist, wie in der Zeit des Nationalsozialismus die Bergwerke in unserer Region für Rüstungszwecke genutzt worden sind. Wir waren sehr überrascht, dass es dort sogar einen Raum für Hochzeiten und einen richtigen Konzertsaal gibt! Dass die Akustik in diesem Saal absolut toll ist haben wir überprüfen können, weil je eine Schülerin aus Menden und aus Heiligenstadt gleich ein Stück auf dem Klavier gespielt haben. Wir kamen erst um etwa 18:00 Uhr wieder in Heiligenstadt an und den Abend verbrachten wir wieder in den Familien. Dann war der zweite Tag auch schon vorbei.
Der dritte und letzte Tag fing damit an, dass wir, nachdem wir uns in der Schule getroffen hatten, uns in Gruppen einteilten und Aufgaben erhielten. Wir hatten den Vormittag Zeit, zwölf Sehenswürdigkeiten bzw. Bauwerke in Heiligenstadt zu suchen und zu skizzieren. In Menden hatten wir im Sommer eine Fotorallye gemacht. Nun werteten wir die Ergebnisse von beiden Stadtrallyes aus und entwarfen in unseren Gruppen Collagen von beiden Städten, von denen die Hälfte jetzt unsere und die andere Hälfte die Klassenzimmer in Menden schmückt Anschließend aßen wir noch ein letztes Mal zusammen Mittag. Zum Schluss verabschiedeten wir uns voneinander und um 13:00 Uhr fuhren die Mendener wieder nach Hause, wo sie gegen16:00 Uhr gut ankamen. Schade, dass der Austausch so schnell vorbei gegangen ist. Anna Wiegand, Leo-Joel Mendl (6b), Mariele Thüne, Damian Cramer (6c)