"...weil Schule mehr (sein) kann!"

Oktober 2017 - Aktion der Schulseelsorge: Verkündigung und Glaube im Schulalltag

Öffnet externen Link in neuem FensterWebseite zur Aktion

Öffnet externen Link in neuem FensterUmfrage für Schüler


Wir haben es ausgiebig gefeiert:

25 Jahre Bergschule St. Elisabeth – katholisches Gymnasium.
Das bedeutet …

… 25 Jahre Wagemut und Pioniergeist von Menschen eine solche Schule aufzubauen und zu gestalten
… 25 Jahre junge Menschen auf christlichem Fundament zum Leben zu befähigen
… 25 Jahre sich immer wieder neu auf Schüler und Lehrer einlassen
… 25 Jahre gemeinsam unterwegs sein
… 25 Jahre dankbar und stolz auf das Geschaffene und Gewordene zurückschauen.

Nach 25 Jahren ist es Zeit, sich neu auf den Weg zu machen und sich zu fragen: was macht unsere Schule zu einer christlichen Schule?

Neue Wege finden – ohne euch geht’s nicht!

Schüler, Lehrer und Eltern sind eingeladen, sich mit ihren Gedanken und Fragen, Anregungen und Ideen einzubringen.

Derzeit läuft eine Fragebogenaktion für Schüler. Zur Öffnet externen Link in neuem FensterUmfrage

In Kürze wird ein Fragebogen für Lehrer und Eltern erstellt.

Für unser diesjähriges Patronatsfest bedeutet das eine andere Struktur. In der Woche vor unserem Patronatsfest sollen in einzelnen Workshops und Projekten nachhaltige Elemente zum Thema Verkündigung und Glaube im Schulalltag entwickelt und erarbeitet werden. Näheres zum Programm der Woche Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier.

Herzliche Einladung an alle, sich gemeinsam auf diesen Weg zu machen, Schule weiterzuentwickeln und so zu einem Ort des lebendigen Glaubens zu machen!

Gemeinsam schauen wir in die Zukunft und stellen uns die Frage, wie heute Lernen, Lehren und Leben im Geist des Evangeliums an unserer Schule funktionieren kann, was es bedeutet und wie und wo es spürbar ist und sein soll. Unter dem Motto „… weil Schule mehr (sein) kann!“ wird ein neuer Prozess angestoßen.

Unser Anliegen ist es, uns gezielt über die Frage der Verkündigung unseres Glaubens im Schulalltag Gedanken zu machen. Die Entwicklungen zu diesem Prozess und die Ergebnisse der umfassenden Umfragen zum Thema befinden sich auf einer besonderen Öffnet externen Link in neuem FensterWebseite.

Das markante Logo ist Sinnbild dieses neuen Prozesses. Dazu einige Gedanken.:

„Da fehlt doch was?!“, so nicht nur ein Ausspruch von Schülern. Wir alle kennen unser Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchullogo mit Rose, Berg und den drei Giebeln. Eine Schule ist zunächst eine Bildungseinrichtung, die sich vor allem durch einen guten Unterricht und ein breites Bildungsspektrum auszeichnet.

Eine christliche Schule aber sollte sich zudem durch einen Mehrwert auszeichnen. Christlicher Glaube wird oft als "notwendiges Übel" betrachtet, das man ja auch noch irgendwie mitnehmen muss. Viele unserer Schüler kommen mit geringen Vorkenntnissen im christlichen Glauben zu uns, obwohl sie katholisch oder evangelisch sind. Ihre erste Berührung mit Kirche geschieht vielfach hier an der Schule. So kann dieses "notwendige Übel" schon ein "Kreuz" sein, welches mitzutragen ist; ein Kreuz, das zu tragen ist, wenn es z.B. um Gottesdienstbesuch und dessen Vorbereitung geht. Es fehlt also etwas an unserem Logo, aber es bleibt ein Kreuz: Christliches Symbol für Tod und Auferstehung Jesu und so zentrale Botschaft unseres Glaubens.

Die einzelnen Elemente des Logos der neuen Aktion: Dominierende Farbe ist das Grün. Grün als Farbe der Hoffnung. Hinter dem Kreuz leuchtet also die Hoffnung auf, dass Schule mehr kann, und auch mehr sein kann. Es ist die Hoffnung der Eltern, die ihre Kinder bewusst hier bei uns anmelden. Es ist die Hoffnung der Schüler, dass sie hier ernst genommen werden, sich wohlfühlen und gut gefördert werden. Es ist die Hoffnung der Lehrer, die sich hier engagieren und sich mit der Schule identifizieren. Es ist die Hoffnung einer ganzen „Schulfamilie“, dass hinter dem Lehren, Lernen auch noch ein Leben steckt, dass gefüllt werden will.

„Da fehlt doch was?!“ Ja, und jeder von uns ist dazu eingeladen das Fehlende mit zu ergänzen. Denn auf jeden von uns kommt es an!