Welche Rolle spielt der christliche Glaube an unserer Schule?

In unserem Leitbild von 2012 haben wir als Ziel festgelegt, dass die Bildung der Kinder und Jugendlichen zu fördern ist und eine Schulgemeinschaft zu schaffen, in der der Geist des Evangeliums in Freiheit und Liebe ist. Maßstab für dieses Leitbild ist das in der Schulordnung für die allgemeinbildenden Schulen im Bistum Erfurt grundgelegte christliche Menschen- und Weltverständnis. Dabei geht es um ein verantwortliches Leben in Familie, Gesellschaft und Kirche. Junge Menschen sollen eine christliche Wegbegleitung erfahren und dadurch eine religiöse Grundhaltung entwickeln – unabhängig von deren Bekenntnis.

Praktisch wird das im Alltag der Bergschule zurzeit durch regelmäßige Gottesdienste und durch die Anwesenheit eines Priesters als Schulseelsorger und dessen Angebote umgesetzt.

Es bleiben aber die drängenden Fragen:

  • Worin liegt der christliche Wert unserer Einrichtung?
  • Was unterscheidet uns von anderen (staatlichen) Schulen?
  • Wo hat der christliche Glaube zwischen Wissensvermittlung und Leistungsbewertung, zwischen gestiegenen Erwartungen und Anforderungen an Schule seinen Platz?
  • Sind alle religiösen Veranstaltungen nur notwendige Pflichtübung einer kirchlichen Institution?
  • Wo kommt in Schule der persönliche christliche Glaube zum Ausdruck?
  • Spielen die Sakramente im alltäglichen schulischen Vollzug eine Rolle?
  • Was motiviert Eltern, abgesehen von einer guten schulischen Bildung, ihre Kinder an unsere Schule zu schicken?
  • Welchen Beitrag leistet christliche Schule für den Gesamtpastoralen Raum?
  • Was erwartet Kirche von christlicher Schule?
  • Welche Botschaft hat unsere Schule für die Stadt, den Landkreis, das Land und die Menschen?

Darüber soll/muss zu reden sein.

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